Sinn stiften.
Zukunft schenken.

Gibt es ein stimmigeres und lohnenswerteres Ziel, als Kindern eine Zukunft zu schenken? Zusammen kann uns das gelingen!

Familienstiftung Klimmer: Viele Wege führen zum Ziel

Die Arbeit unter dem Dach der ChildFund Stif­tung bietet vielfältige Möglich­kei­ten, be­nach­teiligte Kin­der und Jugend­liche zu unter­stüt­zen. Ein wun­der­ba­res Bei­spiel hier­für ist das Enga­ge­ment der Fa­mi­lien­stif­tung Klim­mer: Sie hat seit ihrer Er­rich­tung bereits un­ter­schied­liche Ar­ten der Pro­jekt­för­de­rung erfolg­reich um­gesetzt – von der Ver­wirk­li­chung ei­ge­ner Pro­jekte über die an­tei­lige För­de­rung ge­mein­schaft­licher Vor­haben bis hin zur Fort­set­zung eta­blier­ter Konzepte. Unten ein aktuelles Beispiel aus der Arbeit der Stiftung.

Indien: Hilfe nach Zyklon Amphan

Es war einer der schlimmsten Stürme der letzten 20 Jahre: Am 20. Mai 2020 traf Zyklon Amphan mit Spitzengeschwindigkeiten von 190 km/h an Land und hinterließ in der Grenzregion zwischen Indien und Bangladesch eine Schneise der Verwüstung. Tausende Häuser wurden zerstört, über 80 Menschen verloren ihr Leben. Auch die Arbeit von ChildFund war unmittelbar betroffen: In den indischen Sundarbans hatte das Kinderhilfswerk gerade begonnen, Bauernfamilien zu helfen, die im Zuge der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ihr Einkommen verloren hatten.

Der Zyklon hat Gebäude, Straßen und Stromleitungen beschädigt, Dämme gebrochen, Brunnen verunreinigt und Wasserpumpen zerstört. Das eindringende Meerwasser hat viele Ackerflächen versalzen und damit für lange Zeit unbrauchbar gemacht. Die Bauern in der Region sind auf Nahrungshilfe angewiesen. Hinzu kommt das durch den Mangel an sauberem Wasser und funktionierenden Sanitäranlagen gestiegene Infektionsrisiko durch Covid-19 – gerade in den Notunterkünften, in denen viele Menschen bis heute ausharren müssen.

Entwicklungserfolge sichern. Perspektiven schaffen.

Die Familienstiftung Klimmer trägt dazu bei, diese große Not zu lindern. Es geht vor allem darum, die Versorgung mit Trinkwasser zu sichern und Handwaschanlagen und Hygieneartikel bereitzustellen, um die Menschen und gerade die jetzt besonders gefährdeten Kleinkinder gesund zu erhalten. Zudem werden bäuerliche Familien mit Lebensmitteln versorgt, um die Zeit von der Entsalzung der Ackerflächen bis zur nächsten Ernte zu überbrücken. All das hilft, die Entwicklungserfolge der letzten Monate zu sichern und notleidenden Familien eine neue Perspektive zu geben.